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Hoher Markt als Begegnungszone

Nach eineinhalb Jahren Diskussion und Planung in einem Bürgerbeteiligungsprojekt ist die Neugestaltung des Hohen Marktes umgesetzt. Von den verkehrsberuhigenden Maßnahmen profitieren vor allem die Kinder, die eine der drei Schulen auf dem Platz besuchen.



Oberstes Ziel in diesem „Stakeholder-Dialog“ war es, mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Sitzelemente, Grünrabatte und neu gepflanzte Bäume ermöglichen es nun, dass die Anrainerschulen – das Piaristengymnasium und die Mary-Ward-Schulen - so manche Unterrichtsstunde und Pause ins Freie verlegen können. Für mehr Sicherheit für Schüler*innen im Verkehr sorgt der breitere Gehsteig bei den Mary-Ward-Schulen und die Erweiterung des Platzes vor dem Piaristengymnasium. Die Durchfahrt mit PKW auf der westlichen Seite des Herkulesbrunnens zwischen Pfarrplatz und Hoher Markt ist nicht mehr möglich. Als Ersatz für das Verbot privater Elterntaxis hat die Stadt im fußläufigen Nahbereich sieben Elternhaltestellen an strategischen Standorten eingerichtet.


Grundlage für die Neugestaltung war der „Stakeholder-Dialog Hoher Markt – Untere Landstraße“. Vertreter der Anrainer*innen, Wirtschaft, Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen haben an dem breit aufgestellten Beteiligungsprozess teilgenommen und an den Lösungen mitgewirkt.


Foto: Bei der Begrünung des Hohen Marktes mit Bernhard Matern (Porr Bau GmbH), Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, Gärtner Anton Starkl, DI Mag. Silvia Schmidt (Stadt- und Verkehrsplanung), Stadtrat Alfred Scheichel, Stadtrat Werner Stöberl, Christian Jäger (Porr Bau), Dominik Kormesser (Straßen- und Wasserbau) (von links).


© Stadt Krems

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