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Erfolgreiches Experiment am Hafnerplatz

Gemälde auf der Straße, diverse Sitzgelegenheiten und mehrere Veranstaltungen werteten den gesamten Juni über den Hafnerplatz auf. Hintergrund war das Forschungsprojekt PopUpUrbanSpaces der Universität für Weiterbildung Krems. Am Ende des vierwöchigen PopUp-Projekts ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz.


Um dem Platz mehr Farbe zu verleihen, waren die Schüler:innen des BORG Krems und der angrenzenden Volksschule eingeladen, ein Stück der Fahrbahn vor der Musikschule zu bemalen. Dieses Stück wurde schließlich im Juni autofrei gehalten, um Schüler:innen, Anrainer:innen und Passant:innen mehr Platz zu bieten. Der angrenzende Grünraum wurde aufgewertet und vorübergehend mit Sitzgelegenheiten ausgestattet. 

Bei sogenannten PopUp-Cafes waren die Bürger:innen eingeladen, sich über das Projekt zu informieren und selbst Ideen für weitere Aktivitäten einzubringen. Die Musikschule verlegte ihren „Tag des Klaviers“ auf den Hafnerplatz und die Volksschule hielt Unterrichtsstunden im Freien ab. Höhepunkt des PopUp-Projekts war das Hafnerplatzfest am 27. Juni, bei dem unter anderem Bürgermeister Peter Molnar zwei selbstkomponierte Stücke am Klavier präsentierte.


Die temporären PopUp-Maßnahmen zielten darauf ab, experimentell zu erforschen, wie sich Menschen öffentliche Plätze spielerisch aneignen können. „Es war ein toller Erfolg und wir haben sehr positive Rückmeldungen bekommen“, zieht Projektleiterin Stefanie Kotrba von der Universität für Weiterbildung eine positive Bilanz. Das PopUp-Projekt solle auf kleineren Plätzen weiterleben. 


Bürgermeister Peter Molnar bedankte sich im Rahmen des Hafnerplatzfestes bei den Verantwortlichen für den internationalen Austausch. Denn das Projekt wurde gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus Slowenien, Polen, Deutschland, Italien, Kroatien, Ungarn und Österreich umgesetzt.





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