Krems 2030: Altstadt trifft Innovation

Aktualisiert: Juli 6

IMC FH-Studiengangsleiter Prof.(FH) DI Roman H. Mesicek (Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement/Nachhaltigkeitskoordinator): "Die Aufgabenstellung hatte partizipativen Charakter und nutzte dabei die wissenschaftliche Methode der 'Mustersprache' von Christopher Alexander (Anm: In Wien geborener US-amerikanischer Architekt, Architekturtheoretiker, Systemtheoretiker und Philosoph des 20. Jahrhunderts). Dabei wurde die Idee einer Intervention im öffentlichen Raum zur Erzielung einer positiven Wirkung auf Kremser Plätzen in Anlehnung an die Ziele des Stadtentwicklungskonzepts Krems 2030 verfolgt. Nach der Diskussion der übertragbaren Muster im Plenum gab es vier Stationen in der Altstadt von Krems: Hoher Markt, Dreifaltigkeitsplatz, Körnermarkt, Pfarrplatz."


Betreut wurden die Studierenden neben Roman Mesicek  von den Lehrenden Thomas Hruschka und Reinhard Altenburger. Mit dabei auch KEM-Krems Manager Christian Braun, den die Thematik auch unter den Aspekten des Klimawandels und 'Urban Gardening' uinteressierte. Die Ergebnisse des Arbeitsteams von der IMC FH werden nach Fertigstellung der Berichte nochmals mit der Stadt Krems diskutiert und auf deren Realisierungschancen geprüft.


Die folgenden Dimensionen haben die Studierenden in der @fhkrems_unm Vorlesung behandelt: Platzgestaltung, Gebäude und Leben. #Körnermarkt #Krems. Die Themen der Präsentationen der FH Krems-Studierenden des Jahrgangs vom Stefan Mesicek sind in erster Linie Klimawandelanpassung und Partizipation.

5 Ansichten
  • Krems Energieautark Facebook
  • Stadt Krems Instagram
  • Stadt Krems YouTube

Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie

©2020 krems:energieautark