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Klimadialog: „Krems muss Paris werden!“

Bürgermeister Dr. Resch lud Fridays For Future-Krems (FFF) zum Gespräch.

In der vierten Runde des Kremser Klimadialoges stand der Forderungskatalog der FFF zur Diskussion. Wichtigstes Ergebnis: eine zusätzliche Klimakonferenz, die eine Diskussion für die Öffentlichkeit zulässt.


Der Klimaplan der Region Paris verfolgt das ehrgeizige Ziel, Dieselfahrzeuge im Großraum Paris bis 2025 und alle benzinbetriebenen Fahrzeuge bis 2030 zu verbieten. Dieses Vorbild war das Motto der AktivistInnen bei diesem Treffen. Die Ausarbeitung eines Mobilitätskonzeptes ist im Finale. BürgerInnen können noch Anregungen einbringen und Ergänzungen werden eingearbeitet. Detailgespräche gibt es im nächsten Klimadialog.

„Die Verbesserung der Radinfrastruktur ist bereits in Bearbeitung“, erklärt Stadtrat Alfred Scheichel. „Ein Rad- und Fußweg neben der Eisenbahnbrücke wird geprüft“. Viele Themen des Forderungskatalogs, wie der öffentliche Verkehr, Grünräume, Artenvielfalt, Baumschutzverordnung, Erneuerbare Energien mit Fördermöglichkeiten sind in Arbeit. „Die Stadt Krems verfolgt mit vielen Projekten ein gemeinsames Ziel“, so Bürgermeister Dr. Resch.


Wie wichtig ein Dialog über klimarelevante Themen ist, spüren wir in allen Lebensbereichen. Die Hitze nimmt zu, die Unwetter werden mehr. Fridays For Future fordern eine mutige Umweltschutzpolitik in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommens und globale Klimagerechtigkeit.



Foto: Vizebürgermeister Martin Sedelmaier, Julia Berthold, GR Wolfgang Mahrer, Bürgermeister Reinhard Resch, GR Matthias Unolt, Herbert Malek, Eva Vetter, Franz Böck, Baudir.Reinhard Weitzer, GR Alfred Scheichel, Max Nutz, Sigrid Gusenbauer, Martin Leberzipf, Marlene Nutz, Peter Molnar, GR Werner Friedl (vlnr.)


© Stadt Krems

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