Für ein besseres Leben mit sauberer Energie

Die KEM Krems wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt. Ein Klick auf das jeweilige Logo führt Sie zur Website.


"Energiewende beginnt im Kopf"

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KEM Krems informiert


Alles Banane? So geht fair.

Die Stadtgemeinde Krems lud zum Südwind-Workshop: „Was macht die Banane fair?“ in die Volkschule Hafnerplatz. Ausgehend von der Banane befassten sich Lehrer und Schüler mit globaler Verantwortung bei Produktion und Konsum von Nahrungsmitteln.

Egal ob als Saft, im Müsli oder Snack zwischendurch - Bananen schmecken nicht nur gut, sie sind auch günstig. Obwohl sie einen weiten Weg aus Lateinamerika, Afrika oder Asien hinter sich haben, sind Bananen oft sogar billiger als regionales Obst. Die Konsumenten wissen allerdings oft nicht, unter welchen Bedingungen nahrhafte Früchte produziert werden.

 

Gemeinsam mit der Südwind-Referentin Kathi Kratochwill begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine Reise zum Tropen-gürtel und hüpften auf dem 'Welttuch' von Kontinent zu Kontinent zu den Regionen, wo Bananen wachsen. Solcherart erfuhren sie, wie Bananen wachsen, kultiviert, geerntet und exportiert werden und wie Bildung und Kinderarbeit zusammenhängen. Obwohl die Banane das meistkonsumierte Frischobst der Erde ist, prägen ungerechte Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen den Alltag der Beschäftigen auf Plantagen. Kleinbauern leiden unter dem Preisdruck seitens Exporteuren, Importeuren und Supermärkten. Das Fazit des Workshops lautete daher „Fairness ist wichtig!“ Und: für ein Kilo FAIRTRADE Bananen ein paar Cent mehr zahlen, lohnt sich. FAIRTRADE unterstützt die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Bananenplantagen und setzt sich gleichzeitig auch für Kleinbauernfamilien ein, die Bananen umweltschonend anbauen. 


Weiterführung der Klima- und Energiemodellregion Krems (KEM) geplant

Bgm. Dr. Reinhard Resch, KEM-Manager Christian Braun, Ing Eva Opetka, Umwelt-StR KommR Albert Kisling, Ing. Johannes Reithner, Mag. Peter Molnar, DI Reinhard Weitzer
Bgm. Dr. Reinhard Resch, KEM-Manager Christian Braun, Ing Eva Opetka, Umwelt-StR KommR Albert Kisling, Ing. Johannes Reithner, Mag. Peter Molnar, DI Reinhard Weitzer

Am 07.12.2018 trafen einander die Mitglieder der KEM Krems zur strategische Kernteamsitzung mit Blick Richtung Zukunft.

 

Im Beisein von Krems-Bürgermeister Dr. Reinhard Resch berichteten im Rahmen des internen Audits Ing. Eva Opetka als Vertreterin der Energie- und Umweltagentur sowie KEM Krems-Manager Christian Braun  über die aktuellen Projektstände.

 

Im Mittelpunkt stand das gemeinsam mit GEDESAG, Donau Universität, Green4Cities und Energy Changes gestartete Leitprojekt 'Greenovate' rund um die Begrünung bzw. Bepflanzung von Hausfassaden und -dächern. Im Zuge der strategischen Ausrichtung der KEM Krems wird nunmehr deren Weiterführung im Jahr 2020 angestrebt.

 


KEM Krems beim Energie-Fachausschuss des Österreichischen Städtebundes dabei

Mit dabei, um neue Erfahrungen für Krems mitzunehmen: KEM Krems-Manager Christian Braun (Bildmitte). Foto: © IKM/M.Freinhofer
Mit dabei, um neue Erfahrungen für Krems mitzunehmen: KEM Krems-Manager Christian Braun (Bildmitte). Foto: © IKM/M.Freinhofer

Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (4. v. r.) und Umweltstadträtin Mag. Uschi Schwarzl (4. v. l.) begrüßten die TeilnehmerInnen des Fachausschusses für Energie des Österreichischen Städtebundes.

Rund 30 Fachausschuss-VertreterInnen folgten am 12. und 13. November 2018 der Einladung in den Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses. Neben den Mitgliedern der kommunalen Interessensvertretung aus ganz Österreich waren TagungsteilnehmerInnen aus Bayern zu Gast. Für KEM Krems-Manager Christian Braun bot die Tagung die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur wertvollen Vernetzung mit VertreterInnen der österreichischen und bayrischen Kommunalpolitik sowie die Besichtigung energiepolitisch relevanter Projekte in Innsbruck.



Am Puls der Zeit

Die KEM-Manager der niederösterreichischen Gemeinden
Die KEM-Manager der niederösterreichischen Gemeinden

Die Rolle eines KEM-Managers erfordert mehr als ‚nur‘ die Koordination energie- und umweltbezogener Bedürfnisse und Erfordernisse zwischen Stadtpolitik und BürgerInnen, planen von Projekten und die Zusammenarbeit mit Schulen, öffentlichen Institutionen, potentiellen Sponsoren und Anbietern von ‚ökologischen Tools‘.

Es geht auch darum, firm zu sein und jeweils den aktuellsten Stand sowie Trends im Bereich Umwelt und Energie zu kennen. Um diesen Anliegen nachkommen zu können, veranstaltet die Energie- und Umweltagentur NÖ regelmäßige Foren für die regionialen Energiebeauftragten. Lesen Sie mehr... 

 



Der Schokolade auf der Spur

In Kooperation mit der Klimabündnisgemeinde Senftenberg veranstaltet Krems eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Schwerpunkts Globale Verantwortung am Beispiel Kakao und Schokolade.

Die Veranstaltung 'Der Schokolade auf der Spur' fand im Rahmen der '16. Fairen Wochen' unter dem Motto 'Niederösterreich mit FAIRantwortung – Alles was Recht ist' statt.


Im Verlauf des Workshops wurden in mehreren Stationen die Verarbeitungsschritte von Kakao zu Schokolade kritisch hinter-fragt und die oftmals schwierigen Lebensbedingungen der ProduzentInnen in den Kakaoanbauländern aufgezeigt. Dabei geht es um darum, die Bedeutung bewusster Kaufentscheidun-gen für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten in den Ursprungsländern aufzuzeigen und durch Unterstützung des fairen Handels die ProduzentInnen zu unterstützen. (04/2017)



Ein Projekt macht Schule

Beim Klimaschulprojekt 2017/18 sind von Klein bis Groß alle mit dabei.

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Klimaschulprojekt 2014/15, bei dem in erster Linie Verbesserungspotential beim Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden im Mittelpunkt stand, geht es nun in die nächste Runde. Unter dem Stichwort 'Klimafreundliche Veränderung' werden Kremser SchülerInnen damit befasst sein, mit der Unterstützung von Fachleuten Krems auf unterschiedliche Arten zu begrünen.

 

Startschuss war - wie beim letzten Klimaschulprojekt - eine gemeinsame Fahrt aller mit einbezogenen SchülerInnen und LehrerInnen in die Sonnewelt nach Großschönau, wo tiefe Einblicke in die Geschichte der Energie gewonnen werden konnten.

 

Die Aktivitäten der SchülerInnen sollen eine Initialzündung für nachhaltige Veränderungen in der klimafreundlichen Entwicklung von Städten sein . . . (zum Artikel)





Schnauer Holding: Neuer 'Big Player' in Sachen Energieautarkie

Stadtrat KR Kisling, DDi Schnauer und Prok. Mölzer
Stadtrat KR Kisling, DDi Schnauer und Prok. Mölzer

Schnauer Holding erweitert mit der Installierung und Inbetriebnahme einer 45 KW Photovoltaikanlage am Firmenareal in Krems sein bestehendes Photovoltaik-potential. 

Damit steigt das Unternehmen zu den großen Playern im Bereich der 'Erneuerbaren Energie' im Stadtgebiet Krems auf. Künftig werden ca. 20 Prozent an fossilem Erdgas, welches für die Produktion von Schnauer-Betonfertigteilen benötigt wird, eingespart - ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion von CO2. Das gesamte - mit einer Erdwärmeheizung ausgestattete Bürogebäude mit ca. 1050 m² Nutzfläche - wird zu 100 Prozent photovoltaisch versorgt, zusätzlich eine öffentliche Elektrotankstelle betrieben - ein weiterer Schritt in Richtung 'ergieautarke Produktion'.

Durch die Verwendung von österreichischen Hightech-Solarmodulen, produziert bei KIOTO in St. Veit an der Glan, und dem dazu benötigten Wechselrichter von der oberösterreichischen Firma FRONIUS sowie der Befestigungstechnik von IBC- Solar aus dem Burgenland leistet die Schnauer Holding einen wesentlichen Beitrag zur Verwendung von Produkten 'Made in Austria'.

Zur Website von Schnauer Krems



Klimaschutz: Schulen gehen mit gutem Beispiel voran

Energieautarkie 2030: Reduzierter Energieverbrauchs als erstes Etappenziel. Ein Bericht der Stadt Krems (Pressestelle).

 

Die Reduktion des Energieverbrauchs um 1,7 Mio. Kilowattstunden pro Jahr ist das erste messbare Etappenziel, das die Klima-Energiemodellregion Krems (KEM) mit ihrem „Energiekonzept 2030“ erreicht hat. Beim Klimaschulprojekt zeigen fünf Kremser Möglichkeiten auf, wie man gegen den drohenden Klimakollaps ankämpft. Lesen Sie mehr...