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Ein Rückblick auf wichtige Ereignisse, Innovationen und Neuigkeiten im Bereich der KEM Krems.

Das e-Transportrad 'packt' mehr als Sie denken! (05/2018)

Jede Menge Goodies beim Transport mit Lastenfahrrädern!

  • umweltfreundlich, schnell und flexibel
  • geringe Anschaffungs- und Betriebskosten im Vergleich zu einem PKW
  • Zufahrt in Zonen, in denen Kraftfahrzeuge nicht erlaubt sind
  • Reduktion des Energieverbrauchs, der CO2 Emissionen und anderer Luftschadstoffe
  • keine Staus und keine bis einfache Parkplatzsuche
  • gesunde Bewegung an der frischen Luft
  • geörderter Ankauf

Jetzt gleich die Förderung abholen und unter http://www.klimaaktiv.at/foerderungen/rad_foerderungen.html informieren.

e-Transportrad oder PKW?

Die Ausstattung mit e-Motor bedeutet, dass selbst Steigungen mit schwerer Beladung kein Hindernis darstellen. Lasten bis 80 kg und Standard-Eurobehälter mit den Maßen von 60x40cm werden problemlos transportiert. Vom Großeinkauf für die ganze Woche bis zum Kindertransport ist mit dem e-Lastenrad dank Sitzbank und Gurten alles möglich. 

  

Förderhinweise

Informationen zur Förderung: http://www.klimaaktiv.at/foerderungen/rad_foerderungen.html 

Weitere Informationen zum Thema „Transportrad“ erhalten Sie bei der Energie- und Umweltagentur NÖ unter Tel. 02742 219 19, radland@enu.at  oder unter www.radland.at


Heiztour der Energie- und Umweltagentur auch im Bezirk Krems (12/2017)

Die Energie- und Umweltagentur NÖ startete mit einer großen Beratungstour zum Thema Heizen ins neue Jahr. Quer durch Niederösterreich konnte man sich in zahlreichen Einkaufszentren Tipps zum Energiesparen beim Heizen holen. Auch im Bezirk Krems waren die Energieberater unterwegs.

 

Seit 2015 erzeugt Niederösterreich bereits 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien. Jetzt geht es weiter mit einer breit angelegten Beratungsoffensive rund ums saubere Heizen. In vielen niederösterreichischen Einkaufszentren erhielten Interessierte beim Stand der Energie- und Umweltagentur NÖ Unterstützung sowie Information. Ziel der Aktion ist es, dass 500 Heizungen getauscht werden, 5.000 Haushalte Vorbilder beim Heizen werden und 10.000 Heizsysteme optimiert werden. „Mit Beratungen und Förderungen wollen wir die Menschen zum Umstieg auf ökologische und saubere Heiztechniken motivieren. Es freut mich ganz besonders, dass unser Informationsstand im Bühl Center in Krems so gut besucht wurde. Gemeinsam schaffen wir die Energiewende auch beim Heizen“, so LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.

 

Mitmachen und gewinnen

Alle, die es nicht geschafft haben, persönlich bei einer Tourstation vorbeizuschauen, können bequem von Zuhause aus unter www.energiebewegung.at/sauberheizen mitmachen. Je nach Angabe zum Heizsystem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt Informationen zum Heizkesseltausch, zu Förderungen und vielem mehr. „Unser Ziel ist es, dass bis Ende des Jahres über 50 Prozent der Räume in Niederösterreich erneuerbar, effizient und sauber beheizt werden. 

Martin Ruhrhofer, BA, Leiter Abteilung Gemeinde eNu;  Beratungskundin, Ing. Mag. Franz Figl, Energieberater der eNu, David Obergruber, Promotor.
Martin Ruhrhofer, BA, Leiter Abteilung Gemeinde eNu; Beratungskundin, Ing. Mag. Franz Figl, Energieberater der eNu, David Obergruber, Promotor.

Vize-Bgm. Gottfried Haselmayer, Thomas Jascha, Werner Stöberl und Johann Bauer. ©Stadt Krems
Vize-Bgm. Gottfried Haselmayer, Thomas Jascha, Werner Stöberl und Johann Bauer. ©Stadt Krems

Gewerbepark strahlt in neuem Licht (04/2017)

Krems – Der Austausch von 227 Leuchten entlang des Straßenzugs An der Schütt und im Gewerbepark ist abgeschlossen (Bericht: Stadt Krems). Beim abendlichen Lokalaugenschein informierte sich Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer über den Nutzen der Investition.

Die alten Leuchten entlang des Straßenzugs An der Schütt und im gesamten Gewerbepark sind in den vergangenen Wochen durch moderne LED-Lampen ersetzt worden. Das Ergebnis ist eine wirksame Beleuchtung der Straßen, Fußgänger-Wege und Kreuzungen, die gleichzeitig Energie- und Wartungskosten sparen hilft. Die neuen Leuchten bestechen auch durch ein hochwertiges Design. „Durch die Umrüstung von 70-Watt-Leuchten auf durchschnittlich 30-Watt-Leuchtkörper sparen wir 50 Prozent der laufenden Betriebskosten ein“, rechnet Johann Bauer, Chef der städtischen Elektroabteilung, vor. Die Umrüstung kostete rund 41.000 Euro.

Nachhaltigkeitstag 03/2017

KEM Krems zu Gast bei der IMC FH Krems

Zweiter Nachhaltigkeitstag an der IMC FH Krems, Thema 'Nachhaltiges Unternehmer- tum'. KEM Krems-Manager Christian Braun präsentierte Ziele, Projekte und Visionen.

Zum Beitrag auf der IMC FH Krems-Website

 

Reinhard Weitzer, Christian Braun, Albert Kisling, Reinhard Resch, Thomas Höhrhan. ©Stadt Krems
Reinhard Weitzer, Christian Braun, Albert Kisling, Reinhard Resch, Thomas Höhrhan. ©Stadt Krems

2016: 145.000 Euro Energiekosten eingespart

„Klimaschutz und Schonung der natürlichen Ressourcen sind keine Schlagworte, die von Umweltorganisationen ausgerufen werden (Bericht: Stadt Krems). Vielmehr sind es längst fällige Forderungen an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, nachhaltige Maßnahmen zur Rettung unserer Umwelt zu setzen“, so Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. „Mit dem Energiekonzept 2030 wollen wir Zeichen setzen, dass die Stadt ihre Verantwortung ernst nimmt und als Vorbild für Wirtschaft und Institutionen für neue Maßnahmen dienen.“ Umwelt-Stadtrat Albert Kisling: „So schwierig sich der Beginn auch gestaltete, so erfolgreich läuft das Projekt ‚Energieautarkie 2030‘ heute." Umweltgemeinderat Thomas Höhrhan: „Im Bereich Energie-optimierung und bei städtischen Gebäuden haben wir bereits eine Reihe interessanter und erfolgver-sprechender Projekte umgesetzt. In Zukunft soll durch verbesserte Verzahnung der Themenbereiche ein optimales Ergebnis für die Stadt erzielt werden.“


Thomas Höhrhan, Bernd Grausenburger, Christian Braun, Albert Kisling.
Thomas Höhrhan, Bernd Grausenburger, Christian Braun, Albert Kisling.

Big Belly - ein echter Nimmersatt (06/2016)

Auch wenn es nicht nach Mist- kübel klingt: Big Bellys sind Solarmülltonnen mit Eigenleben. Die Behälter verfügen über eine mit Solar betriebene Presse, die das Volumen von bis zu 7 Müll- Sammelsäcken auf einen einzigen verkleinern kann. Der Vorteil liegt auf der Hand: Optimierungs- möglichkeit der Transportlogistik - weniger Füllmasse bedeutet mehr Platz in den Abholcontainern der Müllfahrzeuge. An folgenden Orten sind solche Big Bellys bereits im Einsatz:

Welterbeplatz / Schiffstation Stein I, Welterbeplatz / Schiffstation Stein II, Welterbeplatz / Schiffstation Stein III, Welterbeplatz / Schiffstation Stein IV, Franz Zeller-Platz / Kunstmeile, Obere Landstraße / Steinertor, Sparkassengasse / Obere Landstraße, Bahnhofsplatz, Täglicher Markt, Südtirolerplatz.

Kasperl und Klimafee Lila "Omas zauberhafter Garten", Foto: ©Klimabündnis
Kasperl und Klimafee Lila "Omas zauberhafter Garten", Foto: ©Klimabündnis

Kindergarten Göttweigerhof tritt Klimabündnis bei (11/2016)

Klimaschutz beginnt bei den Kleinsten: Mit der Aufführung des Klimabündnis-Puppentheaters 'Omas zauberhafter Garten' feierte der Landeskindergarten Göttweigerhof den Beitritt zum Klimabündnis. Die Kinder waren mit viel Begeisterung beim Kasperltheater wie auch beim anschließenden Workshop rund um Garten und Ernährung dabei. Dort stellten sie ihr um- fassendes Wissen über Kompostieren, Anbauen und Pflege von Kräutern, Gemüse und Blumen unter Beweis. Kindergartenleiterin Heidelinde Ringsmuth: „Klimafreundliche Mobilität, das Spielen in der Natur und die Gestaltung unseres Gartens begleiten uns im Kindergartenalltag. Der Beitritt zum Klimabündnis war ein logischer Schritt. Mit Kasperl und Klimafee lassen sich Umweltthemen mit viel mehr Spaß vermitteln“, so Ringsmuth.

Zum Beitrag auf Klimabündnis.at