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Beiträge


Ein Rückblick auf wichtige Ereignisse, Innovationen und Neuigkeiten im Bereich der KEM Krems.

Vize-Bgm. Gottfried Haselmayer, Thomas Jascha, Werner Stöberl und Johann Bauer. ©Stadt Krems
Vize-Bgm. Gottfried Haselmayer, Thomas Jascha, Werner Stöberl und Johann Bauer. ©Stadt Krems

Gewerbepark strahlt in neuem Licht (04/2017)

Krems – Der Austausch von 227 Leuchten entlang des Straßenzugs An der Schütt und im Gewerbepark ist abgeschlossen (Bericht: Stadt Krems). Beim abendlichen Lokalaugenschein informierte sich Vizebürgermeister Gottfried Haselmayer über den Nutzen der Investition.

Die alten Leuchten entlang des Straßenzugs An der Schütt und im gesamten Gewerbepark sind in den vergangenen Wochen durch moderne LED-Lampen ersetzt worden. Das Ergebnis ist eine wirksame Beleuchtung der Straßen, Fußgänger-Wege und Kreuzungen, die gleichzeitig Energie- und Wartungskosten sparen hilft. Die neuen Leuchten bestechen auch durch ein hochwertiges Design. „Durch die Umrüstung von 70-Watt-Leuchten auf durchschnittlich 30-Watt-Leuchtkörper sparen wir 50 Prozent der laufenden Betriebskosten ein“, rechnet Johann Bauer, Chef der städtischen Elektroabteilung, vor. Die Umrüstung kostete rund 41.000 Euro.

Nachhaltigkeitstag 03/2017

KEM Krems zu Gast bei der IMC FH Krems

Zweiter Nachhaltigkeitstag an der IMC FH Krems, Thema 'Nachhaltiges Unternehmer- tum'. KEM Krems-Manager Christian Braun präsentierte Ziele, Projekte und Visionen.

Zum Beitrag auf der IMC FH Krems-Website

 

Reinhard Weitzer, Christian Braun, Albert Kisling, Reinhard Resch, Thomas Höhrhan. ©Stadt Krems
Reinhard Weitzer, Christian Braun, Albert Kisling, Reinhard Resch, Thomas Höhrhan. ©Stadt Krems

2016: 145.000 Euro Energiekosten eingespart

„Klimaschutz und Schonung der natürlichen Ressourcen sind keine Schlagworte, die von Umweltorganisationen ausgerufen werden (Bericht: Stadt Krems). Vielmehr sind es längst fällige Forderungen an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, nachhaltige Maßnahmen zur Rettung unserer Umwelt zu setzen“, so Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. „Mit dem Energiekonzept 2030 wollen wir Zeichen setzen, dass die Stadt ihre Verantwortung ernst nimmt und als Vorbild für Wirtschaft und Institutionen für neue Maßnahmen dienen.“ Umwelt-Stadtrat Albert Kisling: „So schwierig sich der Beginn auch gestaltete, so erfolgreich läuft das Projekt ‚Energieautarkie 2030‘ heute." Umweltgemeinderat Thomas Höhrhan: „Im Bereich Energie-optimierung und bei städtischen Gebäuden haben wir bereits eine Reihe interessanter und erfolgver-sprechender Projekte umgesetzt. In Zukunft soll durch verbesserte Verzahnung der Themenbereiche ein optimales Ergebnis für die Stadt erzielt werden.“


Thomas Höhrhan, Bernd Grausenburger, Christian Braun, Albert Kisling.
Thomas Höhrhan, Bernd Grausenburger, Christian Braun, Albert Kisling.

Big Belly - ein echter Nimmersatt (06/2016)

Auch wenn es nicht nach Mist- kübel klingt: Big Bellys sind Solarmülltonnen mit Eigenleben. Die Behälter verfügen über eine mit Solar betriebene Presse, die das Volumen von bis zu 7 Müll- Sammelsäcken auf einen einzigen verkleinern kann. Der Vorteil liegt auf der Hand: Optimierungs- möglichkeit der Transportlogistik - weniger Füllmasse bedeutet mehr Platz in den Abholcontainern der Müllfahrzeuge. An folgenden Orten sind solche Big Bellys bereits im Einsatz:

Welterbeplatz / Schiffstation Stein I, Welterbeplatz / Schiffstation Stein II, Welterbeplatz / Schiffstation Stein III, Welterbeplatz / Schiffstation Stein IV, Franz Zeller-Platz / Kunstmeile, Obere Landstraße / Steinertor, Sparkassengasse / Obere Landstraße, Bahnhofsplatz, Täglicher Markt, Südtirolerplatz.

Kasperl und Klimafee Lila "Omas zauberhafter Garten", Foto: ©Klimabündnis
Kasperl und Klimafee Lila "Omas zauberhafter Garten", Foto: ©Klimabündnis

Kindergarten Göttweigerhof tritt Klimabündnis bei (11/2016)

Klimaschutz beginnt bei den Kleinsten: Mit der Aufführung des Klimabündnis-Puppentheaters 'Omas zauberhafter Garten' feierte der Landeskindergarten Göttweigerhof den Beitritt zum Klimabündnis. Die Kinder waren mit viel Begeisterung beim Kasperltheater wie auch beim anschließenden Workshop rund um Garten und Ernährung dabei. Dort stellten sie ihr um- fassendes Wissen über Kompostieren, Anbauen und Pflege von Kräutern, Gemüse und Blumen unter Beweis. Kindergartenleiterin Heidelinde Ringsmuth: „Klimafreundliche Mobilität, das Spielen in der Natur und die Gestaltung unseres Gartens begleiten uns im Kindergartenalltag. Der Beitritt zum Klimabündnis war ein logischer Schritt. Mit Kasperl und Klimafee lassen sich Umweltthemen mit viel mehr Spaß vermitteln“, so Ringsmuth.

Zum Beitrag auf Klimabündnis.at