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krems2030 - Umwelt, Mobilität & städtische Versorgung

Anfang Mai 2017 fand der bereits zweite Arbeitstermin in der Wirkungsdimension „Umwelt, Mobilität und städtische Versorgung“ statt. Ein kurzer Bericht über den Stand der Dinge der Stadtentwicklung Krems 2030 und einem Status zum Mobilitätskonzept bildeten die Einleitung. Im Mittelpunkt standen Gruppenarbeiten in unterschiedlicher Teilnehmer-Konstellation - dabei ging es darum, in Form von Brainstorming Antworten auf drei brennende Fragen zu erarbeiten:

  • Ausbau der öffentlichen Personenverkehrs (Stadtbus, Stadtbahn, E-Mobilität und E-Car-Sharing) - wo und wie?
  • Welche Projekte/Kooperationen können den Rad- und Fußverkehr in Krems stärken?
  • Welche Möglichkeiten für Beschattung und Begrünung gibt es in Krems?

Die Ergebnisse wurden auf Flip-Chart festgehalten und stellen eine wichtige Grundlage für die nächsten Arbeitstermine dar.

Thematisch ergänzend zu den Gruppenarbeiten des Nachmittags präsentierte Prof. DI Roman Mesicek, Vortragender an der IMC FH Krems, eine weltweite Studie zum Thema 'Nachhaltige Entwicklungsziele mit Fokus auf Nachhaltige Städte und Gemeinden'. Insgesamt 17 Ziele wie 'keine Armut', 'hochwertige Bildung', 'Geschlechter-Gleichstellung', 'Maßnahmen zum Klimaschutz' stehen auf der Agenda der 'Sustainable Development Goals'. Ein Ziel stellt das Vorhaben, Städte und Siedlungen inklusiv, sicher und nachhaltig zu machen. Zu Vorhaben und Aktivitäten in diesem Bereich zählt u.a., den Bürgern eine politische und wirtschaftliche Beteiligung zu ermöglichen, negative ökonomische Folgen des städtischen Wachstums zu begrenzen und die natürlichen Lebensgrundlagen der Städte und ihres Umlandes zu erhalten. Krems ist also auf dem richtigen Weg.