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Zukunftskonferenz 2017


Christoph Stenzel, Manager bei ‚Energy Changes‘ einem wichtigen Projektpartner der KEM (Klima- und Energiemodellregionen) Krems, präsentierte das Projekt ‚Green City‘.

Unter dem Slogan ‚Kremser Klimaschulen machen grün‘ findet zurzeit ein beachtenswertes Projekt statt: SchülerInnen mehrerer Kremser Schulen (HAK, HTL, Mary Ward, NMS und die Volksschule Egelsee) setzen sich das Ziel, alle Schulgebäude zu begrünen. Ein weiterer Bestandteil ist Urban Farming als neuer Weg, Gemüse in der Stadt zu pflanzen. Das Bekenntnis der Stadt, Krems in eine energieautarke Existenz zu führen, wurde als wichtiger Teil in das Gesamtkonzept ‘Krems2030’ aufgenommen, Headline: “Klima- und Energie Modellregion Krems (KEM) startet zweite Umsetzungsphase.”

 

Bereits 2014/15 lieferten SchülerInnen aller Altersstufen mit dem ersten Klimaschulprojekt eine tolle Performance.

Es geht um mehr als darum, ein wichtiges Thema schönzureden, jemandem einen Gefallen zu tun oder uns allen eine Grüne Weste überzuziehen. Negative Wortmeldungen und Unbeweglichkeit sollten ein Ansporn nicht nur für junge Menschen sein. Es liegt an uns allen, etwas ins Positive zu verändern. Zum Beispiel mithilfe des neuen Bürgerbeteiligungsmodells, ebenfalls ein Teil von ‘Krems2030’ und bei der Zukunftskonferenz vorgestellt, stehen den KremserInnen (jeden Alters) alle Türen offen, Zukunft und Gegenwart mitzugestalten.