Für ein besseres Leben mit sauberer Energie

Die KEM Krems wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt. Ein Klick auf das jeweilige Logo führt Sie zur Website.


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KEM Krems informiert

Big Belly: 'Nachwuchs' in der Kremser Fußgängerzone

 

Die Klima-Energie-Modellregion (KEM) Krems sponsert eine weitere umweltfreundliche Abfalltonne('Big Belly'). Diese wurde auf dem stark frequentierten Standort in der Oberen Landstraße in unmittelbarer Nähe des Steinertors montiert. Die Solarmülltonne bietet den Vorteil, dass sie dank integrierter Presse das Siebenfache an Müll aufnehmen kann und somit weniger oft entleert werden muss. Energie dafür liefern Solarzellen. Darüber hinaus verhindert das verschlossene System Geruchsbelästigungen und Belästigung durch tierische Plagegeister. 

 

 

Text & Foto: Stadt Krems


Anerkennung für die Aktivitäten der KEM Krems (Klima Energie-Modellregion)

Im Zuge der Förderpreisgala der 'Privatstiftung Kremser Bank & Sparkassen AG' erhielt das Projektteam der KEM Krems (Umwelt-Stadtrat Albert Kisling, KEM-Manager Christian Braun und Baudirektor Reinhard Weitzer) eine der begehrten Trophäen.  Die Auszeichnung gilt dem Projekt 'Green City', das sich in erster Linie der Begrünung von Fassaden und Dächern durch Kremser SchülerInnen widmet. Neben den bisherigen Erfolgen durch die KEM-Maßnahmen bedeutet dies erstmals eine Auszeichnung und gleichzeitig Motivation, den eingeschlagenen Weg der Energieautarkie bis 2030 konsequent fortzuführen. Erster Gratulant: Krems-Bgm. Reinhard Resch, ein wichtiger Befürworter und Unterstützer von 'Krems Energieautark'.

 

Der Förderpreis der Privatstiftung Kremser Bank & Sparkassen AG wird alljährlich an Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen für Innovationen vergeben, mit denen Schönes erhalten und der Zweck des Gemeinwohls verfolgt wird. Die 17 Preisträger wurden aus allen Antragstellern von einer Expertenkommission ausgewählt, unter ihnen wird eine finanzielle Förderung in Höhe von 100.000 Euro aufgeteilt. Das KEM-Team Krems bedankt sich an dieser Stelle für die Förderung, die für weitere wichtige Aktivitäten verwendet wird.


Krems als EU-Vorbild bei Umweltschutz

Text: Bezirksblätter Krems, Foto: Stadt Krems (05/2017)



Der Schokolade auf der Spur

In Kooperation mit der Klimabündnisgemeinde Senftenberg veranstaltet Krems eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Schwerpunkts Globale Verantwortung am Beispiel Kakao und Schokolade.

Die Veranstaltung 'Der Schokolade auf der Spur' fand im Rahmen der '16. Fairen Wochen' unter dem Motto 'Niederösterreich mit FAIRantwortung – Alles was Recht ist' statt.

Im Verlauf des Workshops wurden in mehreren Stationen die Verarbeitungsschritte von Kakao zu Schokolade kritisch hinter-fragt und die oftmals schwierigen Lebensbedingungen der ProduzentInnen in den Kakaoanbauländern aufgezeigt. Dabei geht es um darum, die Bedeutung bewusster Kaufentscheidun-gen für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten in den Ursprungsländern aufzuzeigen und durch Unterstützung des fairen Handels die ProduzentInnen zu unterstützen. (04/2017)



Ein Projekt macht Schule

Beim Klimaschulprojekt 2017/18 sind von Klein bis Groß alle mit dabei.

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Klimaschulprojekt 2014/15, bei dem in erster Linie Verbesserungspotential beim Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden im Mittelpunkt stand, geht es nun in die nächste Runde. Unter dem Stichwort 'Klimafreundliche Veränderung' werden Kremser SchülerInnen damit befasst sein, mit der Unterstützung von Fachleuten Krems auf unterschiedliche Arten zu begrünen.

 

Startschuss war - wie beim letzten Klimaschulprojekt - eine gemeinsame Fahrt aller mit einbezogenen SchülerInnen und LehrerInnen in die Sonnewelt nach Großschönau, wo tiefe Einblicke in die Geschichte der Energie gewonnen werden konnten.

 

Die Aktivitäten der SchülerInnen sollen eine Initialzündung für nachhaltige Veränderungen in der klimafreundlichen Entwicklung von Städten sein . . . (zum Artikel)



Projekt 'e-go' für UnternehmerInnen gestartet

Tolle Idee: Kremser Unternehmen können die Vorteile von E-Mobilität in der Praxis kennenlernen. Für die Laufzeit von zunächst 12 Monaten haben Firmen die Möglichkeit, sich für (dzt.) längstens ein Monat das Benutzungsrecht für ein Elektroauto 'BMW i3' zu sichern, um dieses 'auf Herz und Nieren' zu testen.

Bonus

Während des Benutzungszeitraumes wird das jeweilige Unter-nehmen durch Branding am Auto beworben . . . (zum Artikel)



Schnauer Holding: Neuer 'Big Player' in Sachen Energieautarkie

Stadtrat KR Kisling, DDi Schnauer und Prok. Mölzer
Stadtrat KR Kisling, DDi Schnauer und Prok. Mölzer

Schnauer Holding erweitert mit der Installierung und Inbetriebnahme einer 45 KW Photovoltaikanlage am Firmenareal in Krems sein bestehendes Photovoltaik-potential. 

Damit steigt das Unternehmen zu den großen Playern im Bereich der 'Erneuerbaren Energie' im Stadtgebiet Krems auf. Künftig werden ca. 20 Prozent an fossilem Erdgas, welches für die Produktion von Schnauer-Betonfertigteilen benötigt wird, eingespart - ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion von CO2. Das gesamte - mit einer Erdwärmeheizung ausgestattete Bürogebäude mit ca. 1050 m² Nutzfläche - wird zu 100 Prozent photovoltaisch versorgt, zusätzlich eine öffentliche Elektrotankstelle betrieben - ein weiterer Schritt in Richtung 'ergieautarke Produktion'.

Durch die Verwendung von österreichischen Hightech-Solarmodulen, produziert bei KIOTO in St. Veit an der Glan, und dem dazu benötigten Wechselrichter von der oberösterreichischen Firma FRONIUS sowie der Befestigungstechnik von IBC- Solar aus dem Burgenland leistet die Schnauer Holding einen wesentlichen Beitrag zur Verwendung von Produkten 'Made in Austria'.

Zur Website von Schnauer Krems