Für ein besseres Leben mit sauberer Energie: Die KEM Krems wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt. Ein Klick auf das jeweilige Logo führt Sie zur Website.


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Willkommen bei krems:energieautark

Die Stadt Krems kauft - größtenteils aus dem Ausland - jährlich Energie  in Höhe von 78 Mio. Euro zu.

Das ehrgeizige Ziel lautet, Krems durch entsprechende Maßnahmen bis 2030 energieautark, unabhängig von fremden Energieproduzenten, zu machen. Unsere Website soll Sie informieren und über alle wesentlichen Schritte von krems:energieautark auf dem Laufenden halten. 


Überblick

Falls nicht anders angeführt, gelangen Sie durch Klick auf das themenbezogene Fotos zum jeweiligen Bericht.


Weiterführung der Klima- und Energiemodellregion Krems (KEM) geplant

Bgm. Dr. Reinhard Resch, KEM-Manager Christian Braun, Ing Eva Opetka, Umwelt-StR KommR Albert Kisling, Ing. Johannes Reithner, Mag. Peter Molnar, DI Reinhard Weitzer
Bgm. Dr. Reinhard Resch, KEM-Manager Christian Braun, Ing Eva Opetka, Umwelt-StR KommR Albert Kisling, Ing. Johannes Reithner, Mag. Peter Molnar, DI Reinhard Weitzer

Am 07.12.2018 trafen einander die Mitglieder der KEM Krems zur strategische Kernteamsitzung mit Blick Richtung Zukunft.

 

Im Beisein von Krems-Bürgermeister Dr. Reinhard Resch berichteten im Rahmen des internen Audits Ing. Eva Opetka als Vertreterin der Energie- und Umweltagentur sowie KEM Krems-Manager Christian Braun  über die aktuellen Projektstände.

 

Im Mittelpunkt stand das gemeinsam mit GEDESAG, Donau Universität, Green4Cities und Energy Changes gestartete Leitprojekt 'Greenovate' rund um die Begrünung bzw. Bepflanzung von Hausfassaden und -dächern. Im Zuge der strategischen Ausrichtung der KEM Krems wird nunmehr deren Weiterführung im Jahr 2020 angestrebt.

 


KEM Krems beim Energie-Fachausschuss des Österreichischen Städtebundes dabei

Mit dabei, um neue Erfahrungen für Krems mitzunehmen: KEM Krems-Manager Christian Braun (Bildmitte). Foto: © IKM/M.Freinhofer
Mit dabei, um neue Erfahrungen für Krems mitzunehmen: KEM Krems-Manager Christian Braun (Bildmitte). Foto: © IKM/M.Freinhofer

Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi (4. v. r.) und Umweltstadträtin Mag. Uschi Schwarzl (4. v. l.) begrüßten die TeilnehmerInnen des Fachausschusses für Energie des Österreichischen Städtebundes.

Rund 30 Fachausschuss-VertreterInnen folgten am 12. und 13. November 2018 der Einladung in den Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses. Neben den Mitgliedern der kommunalen Interessensvertretung aus ganz Österreich waren TagungsteilnehmerInnen aus Bayern zu Gast. Für KEM Krems-Manager Christian Braun bot die Tagung die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur wertvollen Vernetzung mit VertreterInnen der österreichischen und bayrischen Kommunalpolitik sowie die Besichtigung energiepolitisch relevanter Projekte in Innsbruck.


Politiker schwangen sich auf den Sattel

KEM Krems-Manager Christian Braun (rechts vorne) und Klaus Otepka (3. v. rechts) mit den TeilnehmerInnen aus den politischen Kremser Fraktionen. Foto: ©Martin Kalchhauser
KEM Krems-Manager Christian Braun (rechts vorne) und Klaus Otepka (3. v. rechts) mit den TeilnehmerInnen aus den politischen Kremser Fraktionen. Foto: ©Martin Kalchhauser

"RadhausRadelt" Unter diesem Titel luden die KEM Krems und die Radlobby  am Samstag,  22.9. VetreterInnen von Politik und Verwaltung zu einer stimmungsvollen Rad-Ausfahrt mit Einkehr ein.

Ziel war es, EntscheidungsträgerInnen die schöne, gesunde Seite des Radfahrens in Erinnerung zu rufen. Denn: auch in Krems soll dem Fuß- und Radverkehr mehr Geld und Raum gewidmet werden!

 

GemeindeRadSitzung

Bereits am Mittwoch, 19.9. erhielten alle Teilnehmer an der Gemeinderatssitzung vor deren Beginn von der Radlobby für zukünftige Radinfrastrukturmaßnahmen ausreichend „Schmiermittel“.  Mehr Fotos & Infos: NÖN Krems


e-Transportrad: die gesunde Alternative zum Auto!

Bernd Hildebrandt (eNu NÖ), Kurt Lentz (Radlobby Krems), KEM-Krems-Manager Christian Braun bei der Lastenrad-Übergabe in Mautern
Bernd Hildebrandt (eNu NÖ), Kurt Lentz (Radlobby Krems), KEM-Krems-Manager Christian Braun bei der Lastenrad-Übergabe in Mautern

Mit Lastenfahrrädern können Transportwege kosten-günstiger und umweltfreundlicher erledigt werden, als mit PKWs. Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen das hohe Potential bei dienstlichen Fahrten, Lieferungen, privaten Einkaufsfahrten oder beim Kindertransport. 

Förderhinweise

Informationen zur Förderung: http://www.klimaaktiv.at/foerderungen

/rad_foerderungen.html 

Weitere Informationen zum Thema „Transportrad“ erhalten Sie bei der Energie- und Umweltagentur NÖ unter Tel. 02742 219 19, radland@enu.at  oder unter www.radland.at


KEM Krems beim Energy Globe Award 2018 in Tulln

Stadtrat Albert Kisling, Christian Braun (KEM Krems) und Christoph Stenzel mit LR Gottfried Waldhäusl und NÖ Landtags-Präsident Karl Wilfing
Stadtrat Albert Kisling, Christian Braun (KEM Krems) und Christoph Stenzel mit LR Gottfried Waldhäusl und NÖ Landtags-Präsident Karl Wilfing

Die KEM Krems durfte sich freuen: Einer Nominierung für die Auszeichnung zum ‚Energy Globe Award‘ folgte die Einladung zur Preisverleihung für die Kategorien- und den Gesamtsieger. Obwohl die Kremser letztendlich ohne Preis blieben, zeigten sich KEM-Manager Christian Braun und Umwelt-Stadtrat Albert Kisling  hocherfreut: „Es ist eine tolle Anerkennung, unter den Auserwählten für einen Award mit dabei zu sein.“

Die feierliche Energy Globe Award Zeremonie, bei der Niederösterreichs beste Umweltprojekte geehrt wurden, fand dieses Jahr wieder in der Landwirtschaftlichen Fachschule Tulln statt.  Lesen Sie mehr . . . 


Leitprojekt 'Greenovate' in Krems gestartet

Als Reaktion auf die Auswirkungen des Klimawandels war am 28.2.2018 Startschuss für ein von KEM Krems und Donau-Universität Krems initiiertes Projekt mit Vorbildwirkung, Bürgerbeteiligung und österreichweitem Wissenstransfer. Ehrgeiziges Ziel: Im März 2019 möchte man mit der Projektphase fertig sein. 


Energiesparen mit Durchblick - Glossar der wichtigsten Begriffe

Geht es Ihnen auch so? 

Rund um das Thema 'Energie' gibt es, vor allem, wenn es darum geht, den Sparstift anzusetzen, immer wieder kehrende Begriffe, deren Bedeutung Ihnen nicht ganz klar ist. Kein Grund, zu verzweifeln oder sich zu genieren: Um Ihnen, werte Leserinnen und Leser den Umgang mit autonomer Stromversorgung zu erleichtern, stellen wir Ihnen hier einen kleinen aber feinen Überblick über die gängigsten Begriffe zum Thema Strom und Energie zur Verfügung. Vielleicht haben Sie ja dabei das eine oder andere 'Aha-Erlebnis'. (Quelle: oekonews.at)

 


Tolle Auszeichnung für Klimaschulprojekt

Mag. Sandra Kohle, Marianne Matschi, Christian Braun, Reinhard Resch, Siegfried Pöll, Albert Kisling, Lukas Hirmke, Maurice Androsch, Mag. Wolfgang Gräven, Julien Carre, David Gruber.
Mag. Sandra Kohle, Marianne Matschi, Christian Braun, Reinhard Resch, Siegfried Pöll, Albert Kisling, Lukas Hirmke, Maurice Androsch, Mag. Wolfgang Gräven, Julien Carre, David Gruber.

"Energiewende beginnt im Kopf"

KEM Krems-Manager Christian 'Charly' Braun im Portrait. Über E-Mobilität, Photovoltaik-Anlagen, den langen Weg zur Green City und das Thema Energie in Krems. Ein Beitrag der Klima- und Energiemodellregionen.
KEM Krems-Manager Christian 'Charly' Braun im Portrait. Über E-Mobilität, Photovoltaik-Anlagen, den langen Weg zur Green City und das Thema Energie in Krems. Ein Beitrag der Klima- und Energiemodellregionen.


Video: Abschlussfeier der ersten Phase des Klimaschulprojekts 2016/17

Grund zum Feiern gab es vor den Schulferien erneut für die Schüler aus fünf Kremser Schulen, deren Lehrerinnen und Lehrern, die mit dem Umweltthema befassten Kremser Politiker und das Projektteam der Klima- und Energiemodellregion Krems. In der Aula der Neuen Mittelschule Krems ließ man die gemeinsamen Aktivitäten der letzten neun Monate im Rahmen eines kleinen Fests Revue passieren.

Nach den Schulferien geht es übrigens ambitioniert weiter, um Krems ein Stück grüner und umweltverträglicher zu machen. Wir bleiben dran, versprochen!



Umweltschonend: weniger Auto, mehr "Öffi"

Mehr Flexibilität im innerstädtischen Verkehr!

Mit Stadtbus und AST (Anrufsammeltaxi) bietet die Stadt Krems zwei Servicelösungen als zeitgemäße Alternativen zu Kfz, Motorrad & Co. 

 

Wussten Sie z.B., dass das Anrufsammeltaxi unter Beachtung einer Mindestvorlaufzeit von lediglich 30 Minuten während der Betreibszeiten telefonisch (+43 2732 81082) angefordert werden kann? Auch der Fahrpreis kann sich, wie wir meinen, mit 2,50 Euro pro Zone sehen lassen. Erfahren Sie mehr über die kostengünstige und flexible Transportart AST auf der Webseite der Stadt Krems. Dort erfahren Sie übrigens auch, wo sich die nächst gelegene Elektrotankstelle befindet.


Facts

Was bedeutet Energieautarkie?

 

Der Traum von Unabhängigkeit. Nehmen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2030 vor...

Thema

Energiekosten sparen, Ressourcen schonen.

 

Finden Sie einfach heraus, wo und wie Sie Energie sparen können und was es Ihnen - und Ihrer Umwelt - bringt.




Aktivitäten-Update

E-Mobilität

Ein Versuch mit elek-trischer Starthilfe

'e-go' ist ein Konzept der Rohrendorfer Firma Friendly Energy, das sich in erster Linie an Firmen richtet. Die Nachfrage ist groß, Tendenz steigend.

 

 

krems2030-1

Start für Energiebeteiligung

Die Stadt Krems ist Kooperationspartner beim geplanten Photovoltaik-Kraftwerk „Sonnen-Kraft-Krems“ des Energietechnik-Spezialisten Schnauer.

 

Photovoltaik

Vision von sauberer Energie

Plus 20% bei  Energie-effizienz, plus 50% bei erneuerbaren Energie-trägern; minus 50% bei CO2-Ausstoß: Krems setzt für optimale Energienützung auf 'smart grids'.

 

Fassadenbegrünung

Kremser Schulen machen's vor

Fassadenbegrünung hat eine Vielzahl positiver Effekte. Mädchen und Burschen an zwei Kremser Schulen begrünen nun 'ihre' Fassade.