Für ein besseres Leben mit sauberer Energie: Die KEM Krems wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt. Ein Klick auf das jeweilige Logo führt Sie zur Website.


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Willkommen bei krems:energieautark


Die Stadt Krems kauft - größtenteils aus dem Ausland - jährlich Energie  in Höhe von 78 Mio. Euro zu. Das ehrgeizige Ziel lautet, Krems durch entsprechende Maßnahmen bis 2030 energieautark, unabhängig von fremden Energieproduzenten, zu machen. Unsere Website soll Sie informieren und über alle wesentlichen Schritte von krems:energieautark auf dem Laufenden halten. 

Überblick

Bürgerbeteiligungsmodell für Photovoltaik-Kraftwerk

Christian Braun (KEM Krems), Bgm. Reinhard Resch, Franz Wallechner, Wolfgang Schnauer, Manfred Mölzer, StR Albert Kisling, GR Thomas Höhrhan
Christian Braun (KEM Krems), Bgm. Reinhard Resch, Franz Wallechner, Wolfgang Schnauer, Manfred Mölzer, StR Albert Kisling, GR Thomas Höhrhan

Die Stadt Krems ist Kooperationspartner beim geplanten Photovoltaik-Kraftwerk „Sonnen-Kraft-Krems“ des Kremser Energietechnik-Spezialisten Schnauer.

Das Besondere dabei ist die Finanzierung über ein Beteiligungs­modell. Umweltbewusste BürgerInnen können ab sofort Photovoltaik-Module im Wert von je 500 Euro erwerben, angeboten werden Insgesamt 160 Module.

Ihr Vorteil: die durch staatliche Garantien auf Ökostrom abgesicherte Rendite in Höhe von 2 % pro Jahr. Nach einer Laufzeit von 5 Jahren erhalten sie den investierten Betrag plus der garantierten Verzinsung zurück.

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Tolle Auszeichnung für Klimaschulprojekt

Mag. Sandra Kohle, Marianne Matschi, Christian Braun, Reinhard Resch, Siegfried Pöll, Albert Kisling, Lukas Hirmke, Maurice Androsch, Mag. Wolfgang Gräven, Julien Carre, David Gruber.
Mag. Sandra Kohle, Marianne Matschi, Christian Braun, Reinhard Resch, Siegfried Pöll, Albert Kisling, Lukas Hirmke, Maurice Androsch, Mag. Wolfgang Gräven, Julien Carre, David Gruber.

"Energiewende beginnt im Kopf"

KEM Krems-Manager Christian 'Charly' Braun im Portrait. Über E-Mobilität, Photovoltaik-Anlagen, den langen Weg zur Green City und das Thema Energie in Krems. Ein Beitrag der Klima- und Energiemodellregionen.
KEM Krems-Manager Christian 'Charly' Braun im Portrait. Über E-Mobilität, Photovoltaik-Anlagen, den langen Weg zur Green City und das Thema Energie in Krems. Ein Beitrag der Klima- und Energiemodellregionen.


Video: Abschlussfeier der ersten Phase des Klimaschulprojekts 2016/17

Grund zum Feiern gab es vor den Schulferien erneut für die Schüler aus fünf Kremser Schulen, deren Lehrerinnen und Lehrern, die mit dem Umweltthema befassten Kremser Politiker und das Projektteam der Klima- und Energiemodellregion Krems. In der Aula der Neuen Mittelschule Krems ließ man die gemeinsamen Aktivitäten der letzten neun Monate im Rahmen eines kleinen Fests Revue passieren.

Nach den Schulferien geht es übrigens ambitioniert weiter, um Krems ein Stück grüner und umweltverträglicher zu machen. Wir bleiben dran, versprochen!



Umweltschonend

Mehr Flexibilität im innerstädtischen Verkehr!

Mit Stadtbus und AST (Anrufsammeltaxi) bietet die Stadt Krems zwei Servicelösungen als zeitgemäße Alternativen zu Kfz, Motorrad & Co. 

 

Wussten Sie z.B., dass das Anrufsammeltaxi unter Beachtung einer Mindestvorlaufzeit von lediglich 30 Minuten während der Betreibszeiten telefonisch (+43 2732 81082) angefordert werden kann? Auch der Fahrpreis kann sich, wie wir meinen, mit 2,50 Euro pro Zone sehen lassen. Erfahren Sie mehr über die kostengünstige und flexible Transportart AST auf der Webseite der Stadt Krems. Dort erfahren Sie übrigens auch, wo sich die nächst gelegene Elektrotankstelle befindet.


Facts

Was bedeutet Energieautarkie?

 

Der Traum von Unabhängigkeit. Nehmen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2030 vor...

Thema

Energiekosten sparen, Ressourcen schonen.

 

Finden Sie einfach heraus, wo und wie Sie Energie sparen können und was es Ihnen - und Ihrer Umwelt - bringt.




Aktivitäten-Update

E-Mobilität

Ein Versuch mit elek-trischer Starthilfe

'e-go' ist ein Konzept der Rohrendorfer Firma Friendly Energy, das sich in erster Linie an Firmen richtet. Die Nachfrage ist groß, Tendenz steigend.

Klimaschulprojekt

Green city: Kremser Schulen machen grün

Nach dem Klimaschul-projekt 2014/15 mit Fokus auf Ver besse-rungspotential beim Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden geht es ab sofort um begrünte Dächer und Fassaden.

krems2030-1

Vision von sauberer Energie

Plus 20% bei  Energie-effizienz, plus 50% bei erneuerbaren Energie-trägern; minus 50% bei CO2-Ausstoß: Krems setzt für optimale Energienützung auf 'smart grids'.

krems2030-2

Mobilität, Städtische Versorgung, Umwelt

Eine Arbeitsgruppe be-schäftigt sich zu den Themen im Rahmen von krems2030. Erste Themen: Öffentlicher Personenverkehr, Rad- & Fußverkehr, Begrü- nung und Beschattung. 

Fassadenbegrünung

Kremser Schulen machen's vor

Fassadenbegrünung hat eine Vielzahl posi- tiver Effekte. Mädchen und Burschen an zwei Kremser Schulen begrünen nun 'ihre' Fassade.